Sanierungsprojekt Gunzenhausen mit Geschichte

Sanierungsprojekt mit Geschichte
Mit dem Sanierungsprojekt „Alte Malzfabrik“ im nordbayrischen Gunzenhausen zeigen wir, wie ein langjähriges Bestandsgebäude, das seit Jahren leer brach stand, im neuen Glanz erstrahlen kann.
Das Gebäude wurde in Holzbauweise hochwertig energetisch saniert. Dabei wurde das baufällige Dachgeschoss vollständig abgetragen und mit neuem Holzbau mit Brettsperrholzdecke und Holz-ständerbau aufgesetzt.
So ist ein Loft im Dachgeschoss entstanden.
Der raffinierte Grundriss sieht modernes Wohnen, Kochen und Schlafen in einem einzigen riesigen Raum vor. Nur das Bad ist abgeschlossen. Dazu entstand ein großer neuer Balkon mit beeindruckender Fernsicht.
Die Wände erhielten eine Zellulosedämmung, die Fassade wurde als hinterlüftete Teilholzfassade ausgeführt. Zwar wurden die Innenwände großenteils verputzt, sodass vom Holz nicht mehr allzu viel zu sehen ist, doch ist es nach wie vor zu riechen und zu spüren. Das angenehme, wohngesunde Wohn- und Raumklima, das ein Holzbau zu bieten hat, ist neben der hohen Energieeffizienz ein weiterer großer Vorteil der Sanierung in Holzbauweise.
Eine Photovoltaikanlage mit Speicher sowie sechs Stellplätze mit Elektroauto-Ladestrom runden das Energiekonzept sinnvoll und zeitgemäß ab.
Schallschutzwände für das Gesamtareal zu den hinter dem Haus vorbeiführenden Bahngleisen werden ökologisch begrünt.
Eine moderne, energiesparende Speicherwärmepumpe der Firma Envola mit Heiz- / Kühlfunktion und Fußbodenheizung sowie Lüftungssystem runden die Umbaumaßnahmen zu einem hochmodernen, behaglichen Wohngebäude mit Charakter und Geschichte ab.
Hausdaten
Sanierungsjahr
2022
Wohneinheiten
6 Wohneinheiten
Bauort
Gunzenhausen
Energie
Photovoltaik mit Batteriespeicher, E-Ladesäulen, Sanierung auf KFW 55
Wohnfläche
465 qm
Ausführung
Holzständerbau (Aufstockung) und vorgehängte Fassade (Bestand: historisches Steinhaus)
Dachform
Satteldach
Fassade
Putzfassade
Impressionen
Kundenstimme:
„Es war uns sehr wichtig, Altes zu erhalten und Neues zu schaffen. Durch den Abbruch im Dachgeschoss und den neuen Aufbau mit Holzständerbau war das alte Gebäude schnell wieder verschlossen. Hier haben wir durch perfekte Vorplanung ein tolles Mietobjekt erschaffen. Die Fördermöglichkeiten der KFW für Serielle Sanierung u. BAFA-Möglichkeiten wurden hier sehr gut genutzt.“
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