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Serielle Sanierung / Aufstockung
Mehr aus dem Bestand machen – schneller, nachhaltiger, mit System.
Millionen Gebäude in Deutschland sind schlecht gedämmt, veraltet und nach heutigen energetischen Standards schlicht eine Zumutung. Sanieren wäre die Antwort – aber klassische Sanierungen dauern lang, kosten viel Geld und Nerven.
Die serielle Sanierung denkt das anders: Fassadenelemente werden im Werk gefertigt, millimetergenau auf das Bestandsgebäude abgestimmt und in wenigen Tagen montiert. Das Ergebnis ist ein Gebäude, das in Sachen Energieeffizienz einem Neubau gleichkommt – bei laufendem Betrieb, ohne dass Mieter ausziehen müssen.
Engelhardt + Geissbauer realisiert serielle Sanierungen und Aufstockungen in Holzrahmenbauweise. Das bedeutet: vorgefertigte Holzelemente mit integrierter Dämmung, präzise gefertigt, schnell montiert, langlebig. Holz ist dabei nicht nur ökologisch die bessere Wahl – es ist auch technisch überlegen, weil es leichter ist als Beton oder Stahl und die Bestandsstatik weit weniger belastet.
Serielle Sanierung: Energetische Erneuerung im laufenden Betrieb
Bei der seriellen Sanierung wird die Gebäudehülle erneuert, ohne das Leben im Haus zu unterbrechen. Vorgefertigte Fassadenelemente aus Holzrahmenbau werden vor Ort an die Bestandsfassade gesetzt. Fenster, Lüftung und Haustechnikführungen lassen sich direkt in die neuen Elemente integrieren – so entsteht eine Gebäudehülle, die Energieverluste drastisch reduziert und gleichzeitig die technische Infrastruktur modernisiert.
Das Prinzip stammt aus den Niederlanden und trägt den Namen Energiesprong: Gebäude sollen nach der Sanierung so viel Energie erzeugen, wie sie verbrauchen – Netto-Null als handfestes Ziel, nicht als Wunschdenken. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach ist das für viele Bestandsgebäude realistisch erreichbar.
Für wen ist die serielle Sanierung sinnvoll?
Besonders für Wohnungsunternehmen, Kommunen und Investoren, die größere Gebäudebestände effizient und wirtschaftlich modernisieren wollen. Wer mehrere baugleiche oder ähnliche Gebäude hat, profitiert doppelt: weil die Elementfertigung skaliert und der Planungsaufwand pro Objekt sinkt.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
- Drastisch kürzere Bauzeiten – die Montage dauert Tage statt Monate
- Kein Auszug der Bewohner nötig – der Betrieb läuft weiter
- Hohe Kostensicherheit durch standardisierte Prozesse und Elemente
- Integrierbare Haustechnik direkt in der Fassade
- Förderung durch BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) möglich
Aufstockung: Neuer Wohnraum ohne neues Grundstück
Fläche ist knapp. Bauland teuer. Wohnraum fehlt. Die Aufstockung von Bestandsgebäuden ist eine der direktesten Antworten auf dieses Problem: Ein bestehendes Gebäude bekommt ein oder mehrere neue Geschosse obendrauf – ohne Freifläche zu opfern und ohne die Erschließungskosten eines Neubaus.
Holz ist das Material der Wahl für Aufstockungen. Kein anderer Baustoff bietet ein günstigeres Verhältnis von Eigengewicht zu Tragfähigkeit: Ein Kubikmeter Fichtenholz wiegt weniger als die Hälfte eines Kubikmeters Mauerwerk. Das bedeutet in der Praxis, dass viele Bestandsgebäude ohne aufwändige statische Verstärkungen aufgestockt werden können – eine Tatsache, die Zeit, Geld und Eingriffe ins Bestandsgebäude spart.
Hinzu kommt die Vorfertigung: Wand-, Decken- und Dachelemente werden im Werk gefertigt, auf die Baustelle geliefert und innerhalb kurzer Zeit montiert. Das Bestandsgebäude bleibt während der Arbeiten bewohnbar, die Nutzung wird kaum unterbrochen.
Aufgestockt werden kann auf Mehrfamilienhäusern, Gewerbeobjekten, Bürogebäuden und Parkhäusern. Flachdachgebäude bieten dabei den einfachsten Ausgangspunkt, weil keine aufwändigen Vorarbeiten am Dachstuhl notwendig sind. Aber auch Gebäude mit Steildach lassen sich – nach statischer Prüfung – aufstocken oder ausbauen.
Ein entscheidender Nebeneffekt: Die Aufstockung bietet die ideale Gelegenheit, das Bestandsgebäude gleichzeitig energetisch zu sanieren. Wer beides kombiniert – neue Geschosse und neue Fassade – refinanziert die Investition durch zusätzliche Mieteinnahmen und niedrigere Betriebskosten.
Aufstocken für Privatbesitzer: Das eigene Haus wächst mit
Und nicht nur institutionelle Bauherren profitieren von der Aufstockung – auch für private Hauseigentümer ist sie oft die smarteste Lösung, wenn der Platz zu eng wird. Wer ein Einfamilienhaus besitzt und mehr Raum braucht – weil Kinder größer werden, Eltern einziehen oder ein Homeoffice her muss –, denkt meist zuerst an einen Anbau. Der braucht aber Grundstücksfläche, die oft nicht vorhanden oder nicht bebaubar ist.
Eine Aufstockung ist, je nach Bebauungsplan, dagegen oft möglich. Das Haus bekommt ein neues Geschoss – und damit neue Zimmer, eine abgetrennte Einliegerwohnung oder ein lichtdurchflutetes Dachgeschoss, das vorher so nicht möglich war. Der geliebte Garten bleibt erhalten, die Erschließungskosten entfallen, und das Fundament muss in den meisten Fällen nicht angefasst werden, weil Holz einfach so viel leichter ist als Mauerwerk oder Beton.
Für Privatbesitzer ist die Aufstockung in Holzrahmenbauweise besonders attraktiv, weil sie sich auch im bewohnten Zustand realisieren lässt. Die Bauzeit vor Ort ist kurz – die eigentliche Montage dauert oft nur wenige Wochen. Dach weg, neue Konstruktion drauf, dicht. Was nach einem radikalen Eingriff klingt, ist in der Praxis gut planbar und mit deutlich weniger Stress verbunden als ein Umzug.
Und noch ein Vorteil, der häufig unterschätzt wird: Eine Aufstockung kann das Haus optisch komplett neu erfinden. Alte, gedrungene Gebäude bekommen durch ein modernes Aufbaugeschoss in Holz und Glas ein zeitgemäßes Erscheinungsbild – und einen deutlich höheren Marktwert.
Förderfähigkeit und steuerliche Vorteile
Sowohl die serielle Sanierung als auch die Aufstockung lassen sich gut fördern – über unterschiedliche Töpfe, die sich in vielen Fällen sogar kombinieren lassen.
Das zentrale Instrument ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über KfW und BAFA: Sie fördert energetische Sanierungen zum Effizienzhaus-Standard mit Krediten und Tilgungszuschüssen. Besonders relevant für die serielle Sanierung: Der SerSan-Bonus gewährt einen zusätzlichen Tilgungszuschuss von bis zu 15 %, wenn vorgefertigte Fassadenelemente eingesetzt werden – also genau das Verfahren, das bei der seriellen Sanierung in Holzrahmenbauweise zum Einsatz kommt.
Bei der Aufstockung greift ein anderer Ansatz: Entsteht dabei neuer Mietwohnraum, ist die Sonderabschreibung nach § 7b EStG relevant. Sie erlaubt es, zusätzlich zur regulären Abschreibung über vier Jahre jährlich bis zu 5 % der förderfähigen Herstellungskosten steuerlich geltend zu machen – ein echter Liquiditätsvorteil für Investoren.
Werden Sanierung und Aufstockung kombiniert, lassen sich beide Förderwege unter Umständen parallel nutzen.
Da sich Programme, Konditionen und Voraussetzungen regelmäßig ändern, empfiehlt sich eine frühzeitige Beratung – am besten schon in der Planungsphase. Wir helfen dabei, die richtigen Ansprechpartner zu finden.
Voraussetzungen und erste Schritte
Ob eine Aufstockung oder eine serielle Sanierung machbar ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Für die Aufstockung sind Statik, Bebauungsplan und die Tragfähigkeit des Fundamentes entscheidend. Für die serielle Sanierung spielen Gebäudegeometrie, vorhandene Anschlüsse und die gewünschte Energieklasse eine Rolle. In beiden Fällen steht am Anfang die genaue Bestandsaufnahme – heute oft per 3D-Laserscanning.
E+G begleitet Projekte von der ersten Machbarkeitsprüfung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Wir koordinieren alle Gewerke – damit Bestand erhalten und optimiert wird.
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